Schulgeschichte des St. Meinrad Gymnasiums

 

seit 1991

Elterninitiative mit dem Ziel, in Rottenburg ein Gymnasium aufder Grundlage des Marchtaler Plans zu gründen und so die pädagogische Konzeption der Freien Katholischen Grundschule fortzusetzen.

Dezember 1993

Nach schwierigen Verhandlungen Entscheidung des Gemeinderats für den Bau eines Katholischen Gymnasiums.

18.08.1994

Das Katholische Freie Gymnasium nimmt den Unterricht in drei angemieteten Klassenzimmern im Bischöflichen Studienheim Martinihaus auf: Drei fünfte Klassen werden von sechs Lehrkräften unterrichtet.
Gleichzeitig nimmt die Lehrplankommission, für das St. Meinrad Gymnasium vertreten durch Schulleiter Bernhard Fellhauer und Ute Augustyniak, ihre Arbeit in Obermarchtal auf, um den Marchtaler Plan für das Gymnasium zu entwickeln.

1994 - 1997

Das Architekturbüro Prof. T. Wulf und Partner plant das Schulgebäude und sorgt für eine fristgerechte Fertigstellung des Gebäudes.

Schuljahr 1995 - 1996

Verdopplung der Schüler/innenzahl und des Lehrerkollegiums, Unterbringung einer Klasse im Kolpinghaus.
Das Katholische Freie Gymnasium bekommt den Namen „Freies Katholisches Gymnasium St. Meinrad“.

15. 09.1997

Das neue Schulgebäude auf dem Hohenberg kann bezogen werden. Der Unterricht beginnt dort mit zwölf Klassen (Kl. 5- 8, je dreizügig) und vierundzwanzig Lehrer/innen.
Frau Augustyniak wird stellvertretende Schulleiterin.

25.10.1997

Einweihungsfeier des St. Meinrad Gymnasiums.

23.07.1998

Herr Fellhauer verlässt aus persönlichen Gründen das St. Meinrad Gymnasium

Schuljahr 1998 - 1999

Frau Augustyniak leitet die Schule kommissarisch.

Schuljahr 1999 - 2000

Herr Anton Hofmann wird neuer Schulleiter des St. Meinrad Gymnasiums.

29.09.2000

Feierliche Amtseinsetzung von Herrn Hofmann.

Schuljahr 2002 - 2003

Erster Abiturjahrgang absolviert erfolgreich das Abitur.