Schulentwicklung

Die Forderung Schola semper est reformanda (Schule muss sich immer weiterentwickeln) nehmen wir sehr ernst, weil auch Schule immer die Zeichen der Zeit erkennen und darauf Antworten geben muss.

 

Ein großer Teil der Entwicklungsarbeit wird von den Fachbereichsleitungen, die an unserer Schule nicht nach Fächern, sondern nach Strukturelementen unserer Pädagogik organisiert sind, initiiert und koordiniert.

 

Neben Entwicklungen in den einzelnen Strukturelementen haben in den letzten Jahren auch große und umfassende Schulentwicklungsprozesse stattgefunden. So haben wir uns in einer zweijährigen Phase der Inneren Schulentwicklung (2004/05), die von einem externen Prozessentwickler begleitet wurde, intensiv mit den Bereichen Ganztagspädagogik, Vernetzung, Transparenz, christliches Leitbild und Freie Arbeitsformen auseinandergesetzt und unsere Schule aufgrund der Ergebnisse dieses Prozesses maßgeblich weiterentwickelt.

 

Momentan beschäftigen wir uns in der Schulentwicklung mit folgenden großen Bereichen:

  • Medienpädagogik
  • Schulpastoral
  • Gewaltprävention
  • Ganztagspädagogik
  • Philosophisch-Theologisches Forum (PTF) in der Oberstufe (in Kooperation mit dem Internationalen Zentrum für Ethik in den Wissenschaften (IZEW) der Universität Tübingen)
  • Abitur in eigenem Takt (Kombination von G8 und G9)

Das Buch zur Idee der Flexibilisierung der Oberstufe und Weiterentwicklung des Gymnasiums ist an der Schule im Sekretariat für 16,95 Euro erhältlich.

  • Interne und Externe Evaluation